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Der vernünftige Check-up
Je gründlicher man sucht, desto mehr findet man. Ob das gesünder macht, ist eine andere Frage. Welche Vorsorgeuntersuchungen belegt nützen, wo die Grauzone beginnt – und warum ein Ganzkörper-MRT selten eine gute Idee ist.
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Die KI-Chefs wollen bremsen. Sollten wir ihnen glauben?
KI-Agenten brechen aus Testumgebungen aus, dringen in reale Systeme ein und veröffentlichen sogar Schadsoftware. Gleichzeitig warnen führende KI-Forscher vor noch viel grösseren Gefahren. Doch wie realistisch ist die Angst vor einer Superintelligenz, die uns abschafft? Vielleicht liegen die wichtigeren Risiken viel näher: Missbrauch, Unfälle – und die bislang erstaunlich ungeklärte Frage, wer eigentlich haftet, wenn…
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Die Luxemburgisierung der Schweiz
Die Schweiz importiert Ärzte, Ingenieure, Pflegekräfte und andere Fachleute – während immer mehr Einheimische in Management, Verwaltung und Controlling arbeiten. Der Ökonom Mathias Binswanger nennt diese Entwicklung «Luxemburgisierung». Was bedeutet sie für Fachkräftemangel, Zuwanderung und unseren Wohlstand?
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Quantencomputer: Weshalb wir unsere digitalen Schlösser schon heute wechseln
Quantencomputer sind nicht einfach schnellere Computer – sie rechnen grundsätzlich anders. Warum das unsere heutige Verschlüsselung bedroht, was Shors Algorithmus mit RSA zu tun hat und weshalb aus vielen fehlerhaften Qubits erst ein brauchbarer Quantencomputer werden muss. Ein verständlicher Einstieg in eine Technologie, die gerade beginnt, praktisch relevant zu werden.
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Wenn der Kopf «undicht» wird
Zwei neue Studien verändern den Blick auf das alternde Gehirn: Immunzellen aus dem Blut können einwandern – möglicherweise nicht nur als Risiko, sondern auch als Schutz vor Alzheimer.
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Carl Rogers: Wie ein Mensch zu sich selbst findet
Carl Rogers stellte die Beziehung ins Zentrum der Psychotherapie: Echtheit, Wertschätzung und Empathie sollen Veränderung ermöglichen. Was an seinem Menschenbild bis heute überzeugt – und wo sein Optimismus an Grenzen stösst.
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Karl Jaspers: Was Philosophie eigentlich will
Karl Jaspers versteht Philosophie nicht als Lehre fertiger Antworten, sondern als Übung im eigenen Denken. Über Staunen, Grenzsituationen, Freiheit und Transzendenz – und darüber, was davon heute bleibt.